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Ausbildung

Hallenausbildung / Schwimmtraining: Schon hier trennt sich erfahrungsgemäß in der ersten Trainingseinheit die Spreu vom Weizen. Das knallharte Training und der harte Ton beim Training bringen die Schüler bis an die Grenzen der Belastbarkeit und weit darüber hinaus. Ziel ist, im Wasser in jeder Situation die Ruhe zu bewahren und sich mit dem Element Wasser „anzufreunden“ um die sehr hohen Anforderungen erfüllen zu können.Sehr schnelle Fortschritte und für die Anwärter unerwartete Leistungssteigerungen tragen zur Motivation bei! Doch viele werden schon an dieser ersten harten Prüfung scheitern!Die Hallenausbildung beinhaltet:- Schwimmtraining- Konditionstraining- Tauchen ohne Gerät (Zeittauchen, Streckentauchen, Unterwasserlauf)- Training gegen Ertrinken- Gefesselt Schwimmen- Mutsprünge vom Turm und Brett.- Umgang mit Maske und Flossen- Langstreckenschwimmen mit und ohne Gepäck (Vorübung für späteres Seeschwimmen)Zum Abschluss der Hallenausbildung müssen folgende Leistungen erbracht werden, um die Ausbildung fortführen zu können.- Deutlich erkennbare Steigerung der Schwimmleistung in Kurz- und Langstrecke ohne Flossen.- 6000m Schwimmen mit Flossen unter 2 Stunden- 1000m Schwimmen mit Flossen unter 20 Minuten- 300m Kleiderschwimmen unter 9 Minuten- 25m gefesselt schwimmen- Sprung aus 3m und anschließend entkleiden unter Wasser.- Zeittauchen: 2 Minuten- „U“-Lauf unter WasserTauchtraining Nach erfolgreich absolvierter Hallenausbildung ohne Gerät folgt eine intensive Geräteausbildung.Getaucht wird vorerst mit einem offenen SporttauchgerätGelehrt werden die Standardmodule der allgemeinen Tauchausbildung. Von den Anwärtern wird die PERFEKTE Durchführung der im Seal-Team festgelegten Übungen verlangt, welche weit über die Leistungsanforderungen der „normalen“ Tauchausbildung der Tauchschulen hinaus gehen. Außerdem werden zusätzlich spezielle Übungen und Fertigkeiten vermittelt, welche die Tauchschüler auch in diesem Ausbildungsabschnitt an Ihre Grenzen bringen.Da auch bei der Geräteausbildung die Elemente der vorhergegangenen Hallenausbildung mit aufgegriffen werden (Zeittauchen, Streckentauchen, Unterwasserlauf,…) bekommen die Schüler eine Gelegenheit das bisher gelernte zu vertiefen. Die im ersten Übungsabschnitt erlernten Grundfertigkeiten, wie z.B. das 2 Minuten Zeittauchen, „verfolgen“ die Schüler während der gesamten Ausbildung.Großen Wert wird auf Übungen gelegt, welche die Zusammenarbeit im Team verlangen. 2 Tauchschüler – oder die gesamte Gruppe - müssen gemeinsame Aufgaben erledigen und lernen, sinnvoll im Team zu arbeiten.Nach Abgeschlossener und bestandener Hallenausbildung erfolgt die Ausbildung im Freiwasser. Diese wird dann mit einer international anerkannten Tauchlizenz abgeschlossen.Zu der Freiwasserausbildung gehört auch eine individuelle Zusatzausbildung. Die Navigation mit und ohne Kompass (Obligatorisch), Trockentauchen, Nachttauchen, Tauchen mit Kreislaufgerät usw. Die Schüler kommen in den "Genuss", die Tauchausbildung unter den Augen eines Profitauchers zu absolvieren! Olaf Götsch gehört zur absoluten Tauchelite und kann auf jahrelange Erfahrung in allen möglichen Bereichen der taucherei zurück blicken.Höllenwochenende Das „Höllenwochenende“ bedeutet:- Bis zu 72 Stunden Dauerbelastung und Stress.- Schlafmangel- Kälte, Hunger und völlige Erschöpfung.- Extremste Psychische und Physische Belastung.Das Höllenwochenende bringt die Teilnehmer ein weiteres mal an Ihre Grenzen!Hier geht es darum eine dauerhafte Belastung über viele Stunden zu überstehen! – Unzählige Serien von Liegestützen, Bauchaufzügen und Wechselsprüngen, Schleppen von Baumstämmen, Verletztentransport, Orientierungsmärsche mit Gepäck, „Bootsausflüge“ im Team, „Kdf“-Training in der Halle,….und nie ein Ende in Sicht!! Wer diese Tortur übersteht und lernt den „Schalter“ umzulegen, wird über zukünftige Konditionsherausforderungen nur müde lächeln können.Ohne gute Teamarbeit wird hier keiner bestehen können! Vielen Teilnehmern hat das Höllenwochenende den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung gekostet! Hier bestehen nur die härtesten! – Und nur im besten „Team“ werden alle durchkommen!Abschlussübung / Seeschwimmen Während der gesamten Ausbildung werden immer wieder größere Strecken mit und ohne Gepäck geschwommen. Beim sogenannten „Abschlussschwimmen“ müssen in 2 Tagen 20km Schwimmstrecke mit Gepäck zurück gelegt werden. Je nach Wetterbedingungen wird dabei ein bestimmter Zeitrahmen festgelegt.Im Normalfall muss mindestens ein Schnitt von 2km pro Stunde geschwommen werden, um den Zielpunkt in der vorgegebenen Zeit erreichen zu können.Übernachtet wird an einem bestimmten Standabschnitt oder in einem Waldstück nahe am Ufer.Das monotone Schwimmen, Kälte, Wellen, Strömung, Wettereinflüsse und das „Mitschleppen“ von Kameraden mit Muskelkrämpfen verlangen den Teilnehmern nochmals alles ab!

Ausbildungsstruktur

Hallenausbildung

Tauchausbildung

Nahkampf

Hellweekend

Freiwasser Einsatzausbildung

Abschlussschwimmen

Seal Instructor

Seal Chief Instructor

Seal master Chief Instructor

Skiausbildung 1 / Touren Kletterausbildung

Tauchausbilder

Skiausbildung Teil 2

Skiausbildung Teil 3

Skiausbilderprüfung

Klettern Teil 1

Kletter Ausbilder

Aufnahmeprüfung